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09.06.2020 in Kreisverband

Hoher Besuch in Heiligenbronn

 
Dr. Thorsten Hinz, Stefan Guhl, Rita Schwarzelühr-Sutter, Rainer Dilger, Mirko Witkowski, Tanja Witkowski (von links)

Auf Initiative der SPD hat am 8. Juni 2020 die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium Rita Schwarzelühr-Sutter die Stiftung St. Franziskus in Heiligenbronn besucht. Die Staatssekretärin, die ihren Wahlkreis in der Region Waldshut hat, wollte von den beiden Stiftungsvorständen Stefan Guhl und Dr. Thorsten Hinz über die Auswirkungen der Corona Pandemie informiert werden.

05.06.2020 in Wahlen

Mirko Witkowski will für die SPD zur Bundestagswahl antreten

 
Mirko Witkowski möchte für den Bundestag kandidieren.

Mirko Witkowski, Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Rottweil, bewirbt sich im Wahlkreis Rottweil-Tuttlingen um die Nominierung als SPD-Bundestagskandidat. Mirko Witkowski aus Schramberg (51 Jahre, verheiratet, ein Sohn) ist von Beruf Redakteur. Seit Juso-Zeiten ist er in verschiedenen Funktionen in der SPD aktiv, zum Beispiel seit über 15 Jahren als Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Schramberg und als Vorsitzender des SPD-Kreisverbands Rottweil. Ebenfalls ehrenamtlich engagiert ist er bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO), unter anderem Kreisvorsitzender für die Landkreise Rottweil und Tuttlingen. Außerdem ist er Vorsitzender des Stadtverbands Soziales in Schramberg, dem Dachverband der kirchlichen und freien Sozialarbeit in Schramberg.

 

03.06.2020 in Jusos in Aktion

Ein effektives Konjunkturpaket auf die Beine stellen

 

Die Jusos Rottweil haben in einer Onlinesitzung über Corona-Hilfen und ein Konjunkturpaket für die Wirtschaft debattiert. „Für uns ist klar, dass Unternehmen, Einzelhändler, Selbstständige, Kulturschaffende und Gastronomen auch in den kommenden Monaten weiter unterstützt werden müssen – und das an vielen Stellen besser als bisher“, so der Juso-Kreisvorsitzende Sebastian Holzhauer.

08.05.2020 in Historisches

Nachdenken über das Kriegsende vor 75 Jahren

 
Das Foto zeigt eine polnische Hochzeit und entstand im Jahr 1945.

Für Aleksander Chlebowski, neunjähriges Kind polnischer Zwangsarbeiter, war mit dem Einmarsch der französischen 1. Armee am 19. April 1945 endlich der Tag der Befreiung gekommen. Das galt auch für Tausende von Häftlingen und Zwangsarbeitern und für Nazi- Gegner wie Ernst Keck, den langjährigen SPD- Vorsitzenden in Sulz und Gestapo- Häftling in Horb,  galt für die ehemaligen Stadträte Stockburger und Rauch, und für einige andere, die Sand ins Räderwerk der NS- Vernichtungsmaschine geworfen und bis in die letzten Tage des Krieges ihr Leben riskiert hatten, wie Familie Plocher vom Brändehof. In Deißlingen begrüßten die Befreiung der ehemalige SPD-Vorsitzende Heinrich Kunz, die SPD- Mitglieder  August Haller, Isidor Seifer und Ernst Hengstler sowie die KPD- Mitglieder Hermann Emminger, Otto Moritz, Rudolf Blust, Martin Gassner und Paul Mink, die 1933 im KZ Heuberg interniert waren. In Oberndorf waren es Andreas Singer, der damalige Oberndorfer SPD-Vorsitzende Friedrich Wurster und Hans Weber sowie von der KP Christian Kochle, um nur einige zu nennen, in Rottweil Lorenz Bock und die Familie Maier- Roth, in Schramberg Josef Neef, Anna und Max Schneider und viele mehr, deren Freude sich mit Wut und Trauer um KZ- Opfer wie Franz Erath und Wilhelm Blank mischte. Zu viele Opfer und Überlebende, um sie alle zu nennen!

27.03.2020 in Kreisverband

Soforthilfe „Corona“ gibt es für mehr Betroffene

 
Mirko Witkowski

Für einigen Wirbel hat ein Fehler des Landeswirtschaftsministeriums Baden-Württemberg gesorgt. Dort war unter den sogenannten FAQs, also den am meisten gestellten Fragen, zunächst die Auskunft gegeben worden, dass mit der Selbstständigkeit mindestens ein Drittel des Nettoeinkommens des Haushalts erzielt werden muss, um einen Zuschuss aus der Soforthilfe „Corona“ zu bekommen. Dies hatte für einige Unruhe auch im Kreis Rottweil gesorgt.