Ringzugerweiterung nach Norden: Wir meinen:

Ringzugerweiterung nach Norden : Unsere Meinung
„ Auf seiner letzten Sitzung beschäftigte sich der SPD – Kreisvorstand mit der Erweiterungsmöglichkeit des Ringzuges nach Norden. Referentinnen des Abends waren die Leiterin des Dezernats „Öffentliche Sicherheit, Verkehr und Recht“ im Landratsamt, Frau Monika Mayr und die Leiterin des Nahverkehrsamts, Frau Heike Kopp. Beide Referentinnen stellten in ihrer Präsentation zunächst das bestehende, erfolgreiche Ringzugsystem dar. Es folgte der Hinweis, dass der Kreistag am 21. Juli darüber debatieren werde, ob das Konzept einer Erweiterung des bisherigen Ringzuges nach Norden weiter verfolgt werden solle oder nicht. Schließlich legten die beiden Referentinnen des Landratsamtes die Vorstellungen einer Erweiterung des bisherigen Ringzugsystems in Richtung Oberndorf und Sulz dar. In der anschließenden Diskussion war es für Klaus Eisenhardt, Ortsvereinsvorsitzender aus Sulz besonders wichtig, dass unnötiges Umsteigen in Horb für Pendler nach Stuttgart ausgeschlossen werden könne. Mindestens je eine durchgehende Verbindung morgens und abends müsse garantiert sein. Klaus Schätzle aus Sulz wies auf die maroden Bahnhofsanlagen in Sulz hin. „ Attraktivität kann man nur erreichen, wenn hier endlich renoviert wird“ so Klaus Schätzle. Kreisrat Dr. Winfried Hecht wies auf die Notwendigkeit zusätzlicher Haltepunkte hin, darunter ein Wiederbeleben früherer Haltepunkte, die von der Bahn aufgegeben worden seien.
Als Ergebnis der Diskussion hielt der SPD-Kreisvorsitzende Arved Sassnick fest, dass man eine Erweiterung des Ringzugs nach Norden positiv sehe. Es müsse aber sicher gestellt sein, dass es zu keiner Verschlechterung des bisherigen Zugangebots komme. Das bisherige Erweiterungskonzept des Büros Dr. Berschin/Heidelberg bedürfe noch so mancher Feinjustierung.“

 

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